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Einfach und schnell - Bedienbarkeit und Funktionen

Der breite Rahmen, welcher das Display umfasst, macht den Axbo zum Blickfang auf dem Nachttisch und er liegt beim Einstellen von Weckzeit und -Sound gut in der Hand. Auf dem Rand befindet sich oben rechts ein Klickrad, mit dem sich sämtliche Funktionen des Weckers steuern lassen. Wahlweise gibt es auch eine große Taste, um direkt und ohne Umweg die Weckzeit einstellen zu können. Die Entwickler haben darauf geachtet, dass die Tasten auch beim Hinlangen im Dunkeln bedienbar bleiben. Sie sind groß und gut zu erreichen. Das Display informiert darüber, welche Funktion aktuell eingestellt wird. Der Wecker weckt zwei Schlafende unabhängig voneinander zu verschiedenen Uhrzeiten und mit unterschiedlichem Sound. Auch die Lautstärke lässt sich individuell wählen. Über den kleinen Lautsprecher kommen die Klänge von fast nicht wahrnehmbar bis zur Stufe neun, bei der auch Tiefschläfer nicht mehr im Bett bleiben. Beim Einstellen oder aber, wenn man vom Bett aus auf den Sensor im Armband drückt, leuchtet das Display blau auf. Eine weitere schöne Funktion ist der Einschlafmodus. Wahlweise rauscht das Meer, zirpen Grillen oder quaken Frösche den Müden in den Schlaf. Auch hier kann man die Lautstärke frei wählen. Sobald der Träger des Armbands schläft, meldet dies der Sensor dem Wecker und der Axbo gibt Ruhe. Das Display ist dunkel. Bis zu zwei Wochen lang speichert der Wecker Daten über das Schlafverhalten. Mit dem beigepackten USB-Kabel lassen sich diese auf den Computer überspielen und Online über die Homepage des Axbo auswerten. Dort gibt es auch Updates zum Wecker.

 Der Sensor bringt das Display zum Leuchten und übermittelt alle Daten an den Wecker. Der Axbo weckt bis zu zwei Personen
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