Umsetzung einer Idee
Die Erfinder des Axbo, Boris Eis und Axel Ferro, haben bei ihrer langjährigen Entwicklung auf eine möglichst geringe Strahlenbelastung Wert gelegt. So sendet der Sensor im Armband nur zu den Augenblicken, in denen sich der Schlafende tatsächlich bewegt und dies nur für eine hundertstel Sekunde mit dem Zehntausendstel der Strahlung eines Handys. Ziel der österreichischen Erfinder war es, eine dem menschlichen Schlafverhalten angepasste Methode des Aufwachens zu finden. Aus eigener Erfahrung wussten die Entwickler, dass sich die Qualität des Aufwachens auf den gesamten Tag auswirkt. Zur Freude aller Morgenmuffel fanden Boris Eis und Axel Ferro in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern eine Lösung. Das ungewöhnliche Design, für das das junge Unternehmen bereits mehrere Preise erhielt, entstand gemeinsam mit dem Designer Rouven Haas. Das Design ist auf ein Minimum reduziert: Ein eleganter Kunststoffrahmen, der das quadratische Display umfasst - mehr nicht. Dem Wecker reicht wenig Energie, während der Testwoche war nur ein Aufladen mit dem beigefügten Kabel nötig. Bei jedem Schritt, vom Einstellen von Uhr-, Weckzeit bis zur Wahl des Wecksounds geht die Menüführung systematisch und logisch vor, so dass der Nutzer automatisch von einem Menüpunkt zum nächsten gelangt. Beim Wecksound ist die Auswahl mit sechs verschiedenen Angeboten groß. Doch ein Alarmton erklingt erst für die Tiefschläfer, die auch nach fünf Minuten Wecksound nicht aufgestanden sind.

