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Alles heiße Luft!
Frittieren ohne Öl mit dem Philips Airfryer

Ob Pommes, Hähnchensticks, Fischfilet oder einfach mal ein Schnitzel –

die klassische Zubereitung in einer Friteuse mit viel Öl liefert die schmackhaftesten Ergebnisse. Philips setzt mit seinem neuen Airfryer auf eine gesunde und wohlschmeckende Alternative. Ob der Airfryer hält, was er verspricht, zeigen wir im folgenden Praxistest.

Frittieren - ein Wort aus dem Französischen mit der Bedeutung „in schwimmendem Fett braun braten“ – wird fast an jeder Ecke genutzt, um kleine wohlschmeckende Köstlichkeiten herzustellen. Ob Pommes

an der Eckbude, Kartoffelspalten im Restaurant oder Chickenwings in der Fast-Food-Kette – dem fettigen Spaß können wir so schnell nicht aus dem Weg gehen. Und wenn wir zu uns ehrlich sind: es mundet köstlich! Viele nutzen darüber hinaus auch eine Fritteuse zuhause, um für sich oder die Kinder eine Ladung der kleinen Kartoffelstäbchen zuzubereiten. Es geht schnell, einfach und schmeckt – wobei wir alle Nachteile der Zubereitung in Kauf nehmen. Das Gargut schwimmt im Fett, was der Gesundheit absolut nicht zuträglich ist, in der Küche riecht es wie in der oben erwähnten Bude und die Reinigung ist lästig.

Airfryer

Die Speisen werden im mitgelieferten Korb oder alternativ beispielsweise in einer Auflaufform zubereitet. Mit der Trennvorrichtung können mehrere Zutaten gleichzeitig frittiert werden

Philips will nun die Zubereitung von Speisen, die eigentlich frittiert werden, revolutionieren und hat seinen Airfryer vorgestellt. Äußerlich erinnert er durchaus an eine Fritteuse, eines fehlt jedoch: Öl!

Genau genommen ist der Airfryer nämlich keine Fritteuse, sondern nutzt die patentierte Rapid Air-Technologie, um die Speisen zuzubereiten. Dabei wird heiße Luft um einen integrierten Grill gewirbelt und verteilt sich schnell und gleichmäßig im Garraum. So kann man bis zu 80 Prozent Fett einsparen und die Gesundheit freut sich.

In einer herausnehmbaren Schublade befindet sich der Garraum, in den der Frittierkorb mit den Speisen eingesetzt wird. Ob Pommes, Kartoffelgratin, Hähnchenflügel oder auch Backwaren – mit dem Airfryer gelingen viele unterschiedliche Speisen auf Anhieb. Selbst komplette Menüs sind herzustellen. Der Frittierkorb kann durch eine Trennwand aufgeteilt werden, so dass sich unterschiedliche Geschmäcker nicht vermischen. Mit einem Fassungsvermögen von 800 Gramm ist der Airfryer darüber hinaus so groß, dass es auch für eine kleine Familie reicht. Neben der gesunden Art der Zubereitung merkt man schnell einen weiteren Vorteil: Da man nur mit Luft brät, entstehen gegenüber der herkömmlichen Fritteuse weniger Gerüche. Zudem entfällt der lästige Ölwechsel und die unangenehme Reinigung. Schublade und Garkorb können einfach in der Spülmaschine gesäubert werden – und mehr wird im Airfryer nicht verdreckt. Darüber hinaus vermindert ein integrierter Luftfilter unangenehme Gerüche und Dämpfe.

Bedienung

Die Temperatur kann zwischen 80 und 200 Grad vorgewählt werden. Die Vor‐ heizzeit beträgt lediglich drei Minuten

Einfach und sicher zeigt sich der neue

Philips Airfryer. Man gibt die gewünschten Speisen in die Schublade mit integriertem Korb und schiebt diese in die Maschine. Das war es fast schon. Nach drei Minuten Vorheizzeit hat er seine Temperatur erreicht – je nach Gericht kann die Temperatur zwischen 80 und 200 Grad eingestellt werden. Die integrierte Uhr erlaubt eine Vorwahlzeit von bis zu 30 Minuten, danach schaltet sich der Airfryer aus und gibt mit einem deutlichen Signalton zu verstehen, dass das Essen serviert werden kann. Dank Cool Touch Griffe kann das Gerät jederzeit problemlos bewegt werden, Anti-Rutsch-Füße sorgen für sicheren Stand in der Küche. Eine integrierte Kabelaufwicklung vermeidet Chaos auf der Arbeitsfläche.

Praxis

Der Airfryer ist in Weiß/Lavendel oder auch in Schwarz/Silber erhältlich

Bei einer Fritteuse denkt man zunächst immer nur an Pommes Frites. Der Airfryer kann aber noch viel mehr bis hin zum ganzen Gericht. Über Chicken Nuggets, Hackbällchen, Hähnchenflügel bis hin zu Fischspezialitäten oder Gemüse – das mitgelieferte Rezeptbuch gibt viele Tipps und Tricks und vor allem Ideen. In der TECHNIKZUHAUSE-Redaktion fingen wir natürlich mit dem Klassiker Pommes an. Einfach und schnell geht’s mit denen aus der Tiefkühltruhe. Öl wird hierzu nicht mehr benötigt, da diese in der Regel schon im fettigen Nass vorgebacken sind. Nach wenigen Minuten Vorheizzeit wandern sie in den Korb und in den Airfryer – Schaltuhr auf 15 Minuten, Temperatur auf 200 Grad und ein leises Rauschen und nach kurzer Zeit auch der Duft der Pommes machen sich in den Redaktionsräumen breit. Nicht der manchmal penetrante Geruch einer richtigen Fritteusen-Zubereitung – nur das Aroma der Speisen. Nach der Hälfte der Zeit entnehmen wir kurz den Korb, schütteln einmal kräftig durch und weiter geht’s. Nach der voreingestellten Zeit macht sich der Airfryer mit einem Ping bemerkbar – guten Appetit! Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Kartoffel-Stäbchen sind außen knusprig und knackig, innen saftig und kartoffelig – grad so, wie man es aus dem besten Imbiss der Stadt kennt. Von trockenen Pommes, wie man sie oft bei der Zubereitung im Backofen erlebt, kann keine Rede sein – Klasse! Nächster Versuch mit selbst gemachten Kartoffelspalten. Da wir hier rohe Kartoffeln verwenden und nicht auf die vorgebackenen zurückgreifen, werden diese zunächst in mundgerechte Stücke zerteilt und in einer Schüssel mit Öl beträufelt. Da reicht aber im Gegensatz zur Fritteuse, in der die Erdäpfel im Fett schwimmen, lediglich ein Esslöffel Öl, um den typischen Geschmack zu erreichen. Im Airfryer ist aber noch mehr möglich: Wir probieren Hähnchenflügel, die zunächst mariniert werden, ebenso gelingt unsere englische Spezialität „Fish and Chips“ auf Anhieb. Hähnchenschenkel werden lediglich hauchdünn mit Öl eingerieben. Auch im Backteig gewälzte Produkte lassen sich problemlos zubereiten. Tropft vom Teigmantel etwas durch den Korb, bleibt es in der antihaftbeschichteten Schublade und wird beim nächsten Spülmaschinendurchgang entfernt. Will man seinen Gästen leckeres Gratin, Muffins oder eine Quiche servieren, nutzt man statt des Korbes einfach eine Back- oder Auflaufform. Wenn diese nicht größer als 16 Zentimeter im Durchmesser ist, passt sie perfekt.

Klartext

Der Airfryer von Philips hat uns überzeugt. Er sorgt für die schnelle und einfache Zubereitung von leckeren Snacks, Beilagen oder ganzen Gerichten. Durch die Rapid Air-Technologie benötigt man bei den Gerichten kein oder nur sehr wenig Öl – die gesunde Alternative zur Fritteuse.

Auf einen Blick

  • Philips Airfryer
  • Rapid Air-Heißufttechnologie
  • Frittieren, Garen, Backen
  • Einstellbare Temperatur: 80 bis 200 Grad
  • Schublade und Korb spülmaschinenfest
  • Fassungsvermögen: 800 Gramm
  • Integrierter Luftfilter, Zeitschaltuhr
  • Farbe: Weiß/Lavendel, Schwarz/Silber
  • Zubereitung ohne Öl
  • einfache Reinigung
  • Temperatur- und Zeiteinstellung
  • Preis: um 250 Euro