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Technik zu Hause – Testberichte, Neuheiten und Ratgeber für Küche, Haus und Garten

 

Gartengeräte gehen jetzt ins Winterlager
Was darf draußen bleiben? Was kommt in Garage oder Geräteschuppen? Im Winter können Frost und Feuchtigkeit Gartengeräte, Schläuche und Pumpen beschädigen oder gar zerstören. Der Hobbygärtner kann sie aber rechtzeitig verpacken und trocken und frostgeschützt einlagern.

Gut vorbereitet und richtig gelagert kommen Gartengeräte unbeschadet durch den Winter. Fotos: Gardena
Gut vorbereitet und richtig gelagert kommen Gartengeräte unbeschadet durch den Winter. Fotos: Gardena

Wer seine Gartengeräte und Werkzeuge lange nutzen möchte, sollte sie nicht ungereinigt ins Winterlager schicken. Vor der Einlagerung und Verpackung von Werkzeugen und Geräten steht zunächst die gründliche Säuberung an. Hat der Hobbygärtner sie mit Wasser gereinigt, muss er sie anschließend unbedingt trockenreiben. Ansonsten setzen sie im Winterquartier eventuell Flugrost an.
Bei Arbeiten an motorisierten Gartengeräten vorher unbedingt Netzstecker ziehen, Akkus entfernen und bei Benzinmotoren zudem Kerzenstecker ziehen und Zündkerze herausdrehen.
Damit im Winterlager nichts schief läuft, hier noch sechs wichtige Tipps:
• Benzingeräte-Tanks entleeren und Motor laufen lassen, bis er ausgeht
• Luftfilter und Zündkerzen säubern und wieder einsetzen
• Rasenmäher abdecken und an einem frostfreien Ort lagern
• Lithium-Ionen-Akkus vor der Winterpause laden
• Akkus aus dem Ladegerät entfernen
• Akku-Geräte, Lithium-Ionen-Akkus und Ladegeräte getrennt voneinander an einem trockenen, geschlossenen und frostsicheren Ort aufbewahren.

Nicht nur Rasenmäher, Mähroboter und Ladestationen finden im Winter einen geschützten Platz. Offen liegende Kabel und Anschlüsse können zwar draußen bleiben. Sie bewahrt der Hobbygärtner in der mähfreien Zeit aber in einer robusten
Kunststoff-Box auf – sicher und vor Witterungseinflüssen geschützt.

Bewässerungssystem im Winterschlaf
Regentonnen und Gießkannen werden vor dem ersten Frost vollständig entleert. Ansonsten können sie bersten. Auch Pumpen, Schläuche, Brausen und Spritzen lässt der Hobbygärtner leerlaufen. Und verstaut sie dann trocken und frostsicher. Außenwasserhähne und frostgefährdete Wasserleitungen sperrt er über den Haupthahn ab und entlüftet sie. So kann gefrierendes Wasser sie nicht beschädigen oder zerstören. Die Anschlussgeräte wie beispielsweise Brausen und Spritzen der neuesten Generation von Gardena sind übrigens frostsicher.
Wird ein automatisiertes Bewässerungssystem genutzt, lässt der Gartenbesitzer am besten das gesamte Wasser im System ab. Um böse Überraschungen zu vermeiden, baut er außerdem alle Ventile aus und lagert sie frostsicher. Das Gardena Entwässerungsventil verhindert Frostschäden an einer unterirdisch verlegten Anlage: durch automatische Entwässerung bei Außerbetriebnahme. Das Ventil öffnet bei einem Wasserdruck von unter ca. 0,2 bar im System. Wer sich unsicher ist, wann er das Bewässerungssystem abschalten muss, nutzt einfach den smart Water Control: Dank eines integrierten Temperatursensors sendet dieser automatisch eine Warnmeldung an die Gardena smart App, bevor es zu kalt wird. Dann ist es Zeit, das Gerät frostsicher einzulagern.
 

Gardena

Merkmale:Gartengeräte auf die kalte Jahreszeit vorbereiten
Klartext:Wertvolle Tipps, damit Gartengeräte lange funktionstüchtig bleiben
Internet:
www.gardena.de