LG Smart Pairing, ThinQ und Sprachsteuerung
Waschmaschinen und Wäschetrockner von LG sind smart und reden miteinander

Advertorial - Smarte Funktionen und Netzwerk- bzw. Internetzugang sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Neben Smartphone/Tablet oder Computer werden immer mehr Unterhaltungselektronikgeräte und Haushaltshelfer mit dem Internet gekoppelt, um weitere Funktionen bereitzustellen und die Bedienung zu vereinfachen. So sammeln sich beispielsweise von LG alle Geräte in der App „ThinQ“. Dazu gehören Waschmaschinen, Trockner, Staubsauger-Roboter, aber auch Kühlschränke oder Klimaanlagen. Nicht zuletzt natürlich ebenso das Fernsehgerät, auf dem man sich - falls kompatibel - sogar die anderen Haushaltshelfer anschauen und ggfs. steuern kann. Wir schauen uns am Beispiel der Waschmaschine F4WV910P2S (Energieeffizienzklasse A+++ -50%) und des Trockners DV908IH2S (Energieeffizienzklasse A+++ Bereich: A+++ - D)) die Vorteile der App-Steuerung an und zeigen, wie komfortabel die Geräte auch untereinander kommunizieren.

Waschmaschine und Trockner können miteinander kommunizieren

Nach dem Laden der ThinQ-App, die für iOS und Android kostenlos erhältlich ist, muss der Nutzer sich zunächst mit Email und Passwort ein Konto anlegen. Danach geht alles sehr einfach. Über das Plus-Symbol im Startbildschirm wählt man sein LG-Gerät aus und fügt es der App hinzu. Im Folgenden wird - in unserem Fall - die Waschmaschine per WLAN mit dem Heimnetz verbunden. Dies hatten wir vor einigen Wochen auch schon mit einem LG Kühlschrank durchgeführt, der ebenfalls in unserer App auftaucht und aktuell ausgeschaltet ist.

Hier geht's zum Test der LG Waschmaschine F4WV910P2S >>>>

Hier geht's zum Test des LG Wäschetrockners DV908IH2S >>>>

 

 

So verbinden Sie Waschmaschine und Trockner mit dem Netzwerk

Nach dem Start der ThinQ-App tippen Sie oben auf ein + Symbol und wählen anschließend ihr neues Gerät aus - wir tippen auf Frontlader-Waschmaschine
Nun möchte die App noch wissen, um welche Serie es sich handelt - mit Display oder ohne
Im Folgenden müssen Sie in Ihrem Smartphone zu den WLAN-Einstellungen wechseln
Jetzt aufgepasst: Wählen Sie als Netzwerk die Waschmaschine. Als Passwort geben Sie anschließend die letzten vier Ziffern der Kennung zweimal ein - in unserem Beispiel wäre dies: f57af57a
Nun gehen Sie wieder zurück zur LG-App und bestimmen Ihr WLAN-Netz, geben das WLAN-Passwort ein ....
... und schon ist die Waschmaschine verbunden und kann per Smartphone gesteuert werden. Genauso verfahren Sie mit dem neuen Trockner

Mit der App kann nun die Maschine aus der Ferne gesteuert werden. Beim Start sieht man immer das Waschprogramm, das man am Gerät gewählt hat. Natürlich kann dieses auch per Smartphone geändert werden. Die Temperatur lässt sich aus der Ferne nicht verändern. Das halten wir für gut gelöst, um nicht unüberlegt die empfindliche Wäsche zu ruinieren. Nachdem man seine Kleidungsstücke in die Maschine gelegt hat, muss zudem aus Sicherheitsgründen „Fernstart“ aktiviert werden, das heißt, man muss sich ganz bewusst dafür entscheiden, den Waschvorgang auch von unterwegs starten zu dürfen. Die entsprechende Taste drei Sekunden drücken - und die LG Waschmaschine wartet auf den App-Befehl. Während des Waschvorgangs wird auf dem Smartphone die verbleibende Zeit angezeigt und man kann, falls gewünscht, pausieren. Ebenso wird auf dem Display die geschätzte Endzeit gezeigt. Dann weiß man, wann alles sauber ist.

Mit dem Trockner verfahren wir identisch, so dass nun beide Wäsche-Experten mit unserem Netzwerk verbunden sind. Lediglich jemanden, der die Wäsche einräumt bzw. in den Trockner umräumt, müssen wir noch finden - alles andere erledigen wir bequem per Handy vom Wohnzimmersesssel aus.

Tippt man nun auf die Waschmaschine, kann per Smartphone das Waschprogramm sowie Schleudern und Spülen angepasst werden
Nach dem Starten erfolgt die Ladungserkennung - auch dies wird angezeigt
Danach sieht man auf dem Bildschirm die Restzeit des Waschvorgangs

Kleiner, aber sehr komfortabler Nebeneffekt: Nach Beendigung des Wasch- bzw. Trockenvorgangs bekommt man eine Push-Nachricht auf sein Telefon. Falls man die Waschmaschine nicht immer im Blick hat - sie arbeitet im Keller - weiß man direkt Bescheid, dass sie die Arbeit verrichtet hat. In unserem Test mit einem iOS-Telefon bekamen wir dann diese Meldung auch auf unsere Apple Watch.

Darüber hinaus können per Internet neue und spezielle Programme aus dem Internet geladen werden, die in den Standardeinstellungen nicht enthalten sind. Das zuletzt Geladene wird in der Maschine gespeichert und kann dann auch per Drehregler in der Stellung Download aktiviert werden. Es kann aber immer nur eines auf der Maschine gespeichert werden. Bei Bedarf holt man sich ein anderes Programm neu aus dem Netz.

Häufig benutzte Waschprogramme legt man als Favorit fest - diese erscheinen dann oben. Neben den Standard-Programmen könnnen ....
... weitere Spezialprogramme aus dem Netz geladen werden. Eins davon speichert man direkt in der Maschine
Nach Beendigung des Waschvorgangs gibt es eine Push-Nachricht. In unserem Fall werden wir auch gleich aufgefordert, den Trockner einzuschalten

Smart Pairing

Nach unserer schonenden Wäsche im Wollprogramm schaltet der Trockner direkt nach dem Einschalten ebenfalls auf diese Einstellung. Lediglich die Wäsche muss man noch umräumen

Ist man stolzer Besitzer von Waschmaschine und Trockner von LG, hilft Smart Pairing bei der Bedienung. Diese Funktion erlaubt den beiden Geräten miteinander zu kommunizieren. IoT oder Internet of Things ist hier das Stichwort. Ohne selbst einzugreifen, werden Daten zwischen den Produkten ausgetauscht. Dies muss einmal in der ThinQ-App des Trockners aktiviert werden. Hat die Waschmaschine ihre Arbeit verrichtet, schaltet man den Trockner ein, der sich automatisch mit seinen Einstellungen an der Waschmaschine orientiert und das optimale Programm wählt. Beispiel: Wir reinigen unseren Wollpullover mit dem entsprechenden Spezialprogramm. Nach dem Waschen schalten wir den Trockner ein und dieser wählt automatisch das Programm „Wolle“ - einfacher gehts nicht mehr. Kontrollieren kann man dies natürliche über die App oder die Einstellung am Gerät.

Damit Waschmaschine und Trockner sich verständigen, wählen Sie beim Trockner "Einstellungen" oben rechts ....
... und danach "Assoziation mit Smart Pair"
Hier sieht man unsere Waschmaschine und klickt sie an....
Unser Trockner übernimmt jetzt von der Waschmaschine das optimale Programm: in unserem Beispiel Wolle
Übrigens: Trockner und Waschmaschine bieten per App auch eine Energieüberwachung. Hier kann man den Energieverbrauch der letzten Monate...
... sowie der letzten Waschgänge oder Trocknungsprogramme sehen

Sprachsteuerung mit Alexa oder Google

Neben der komfortablen App-Steuerung und Smart-Pairing hält jetzt auch Alexa und Google Einzug in die Waschküche. Sowohl Waschmaschine als auch Trockner lassen sich mit entsprechenenden Sprachassistenten starten und stoppen. Am Nützlichsten finden wir, dass man während des laufenden Programms einfach seinen kleinen Lautsprecher nach der Restzeit fragen kann: "Alexa, öffne LG und frage nach der Waschmaschine" und schon bekommt man die Antwort: "Ihre Waschmaschine ist gerade am Waschen und ist in 23 Minuten fertig." Genauso komfortabel funktioniert es mit einem Google Assisenten. Hierbei muss man das Stichwort LG nicht sagen, sondern fragt einfach: "Hey Google, was macht die Waschmaschine?" Der Trockner wird ebenfalls von Google unterstützt, Alexa kennt ihn aktuell (Stand: Dezember 2019) noch nicht. Um die Sprachsteuerung zu aktivieren, lädt man im Alexa-System den LG ThinQ-Skill und verknüft ihn durch Eingabe seiner ThinQ-Zugangsdaten. Bei Google startet man die Google Home App, in der eine Kommunikation mit LG direkt angeklickt werden kann.

Bei Alexa muss der LG ThinQ-Skill geladen und verknüpft werden
Google: Auf dem Home-Bildschirm der Google Home-App erfolgt die Verknküpfung über LG-verbinden (oben)
Mit einem Google-Assistenten werden Waschmaschine und Trockner unterstützt, Alexa kennt derzeit nur die Waschmaschine

Fazit

Mit der App-Steuerung wird die Bedienung von LG Waschmaschine und Trockner sehr komfortabel. Überzeugt hat uns vor allem Smart Pairing, so dass man beim Trockner keinerlei Einstellung manuell vornehmen muss. Er wählt je nach vorherigem Waschdurchgang das optimale Programm selbstständig. So machen smarte Funktionen Sinn. Dazu kommt die Sprachsteuerung per Google oder Alexa, um bequem vom Sessel aus zu fragen: "Wann ist die Waschmaschine fertig?"

Testredakteur: Stefan Witzel, 18.12.2019, Fotos: Technikzuhause, LG

Der LG Wäschetrockner DV908IH2S bei uns im Test >>>>

Die LG Waschmaschine F4WV910P2S bei uns im Test >>>