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Technik zu Hause – Testberichte, Neuheiten und Ratgeber für Küche, Haus und Garten

 

Durchatmen im eigenen Zuhause
In den letzten Wochen mussten die Menschen in Deutschland sich umgewöhnen: Sie gehen seltener vor die Tür, das öffentliche Leben ist zu einem großen Teil eingeschränkt und viele Büros haben geschlossen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass das zu Hause spätestens jetzt zum Home-Office, zum Restaurant oder auch zum Home-Spa wurde – kurz gesagt: zum primären Aufenthaltsort.

Ein Luftreiniger, wie beispielsweise der Dyson Pure Cool Cryptomic, sorgt für gutes Klima
Ein Luftreiniger, wie beispielsweise der Dyson Pure Cool Cryptomic, sorgt für gutes Klima

Eine gute Zeit also, die eigene Innenraumluft einmal besonders genau unter die Lupe zu nehmen. Denn, wer hätte es gewusst: Auch in unseren eigenen vier Wänden können wir sehr viel unreine Luft einatmen. Wir sprühen beispielsweise mit Deodorant, zünden Kerzen an, Putzen und haben chemisch behandelte Möbel zu Hause – all das beeinträchtigt die Luftqualität stark.

Nahrung für unsere Atemwege

Luft ist jedoch eines unserer wichtigsten Lebensmittel, auch wenn das oft in Vergessenheit gerät: „Wir nehmen täglich ca. 1,5 Kilogramm feste Nahrung und ca. 2,5 Liter Flüssigkeiten auf: Aber bis zu 15 kg Luft. Bei unserem Einkauf treffen wir bewusst die Entscheidung für mehr oder weniger gesunde Lebensmittel (Bio, Vegan, fettreduziert etc.). Die Luft, die wir atmen, sollten wir als mindestens so wichtig erachten“, erklärt Christoph Bährle, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts, das sich mit hoher fachlicher Expertise einem Online-Portal zur Informationsbereitstellung (www.sentinel-haus.de) zum Thema Innenraumluftqualität widmet, und ein Kooperationspartner von Dyson ist.
Christoph Bährle weiß genau, was zu jeder Zeit hilft, in unseren eigenen vier Wänden tief und frei durchzuatmen: „Innenraumluftqualität ist etwas, das uns alle betrifft und angeht. Wir verbringen bis zu 90% unserer Zeit in Innenräumen. Was viele Menschen nicht wissen, dass die Verunreinigung der Luft in Innenräumen bis zu fünf Mal stärker sein kann als draußen. Neben einer ausreichenden Luftwechselrate und einer hohen Reinlichkeit, vor allem in Bezug auf Staub, empfehle ich daher den Einsatz von Luftreinigern – wie dem Dyson Pure Cool Cryptomic. Diese helfen, Schadstoffe aus der Luft zu filtern und werden von unserem Sentinel Haus Institut grundsätzlich empfohlen.“

Quellen für unreine Luft

Nicht nur aktuell, sondern grundsätzlich verbringen wir also die meiste Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Die Luft ist dort nicht immer gleich. Auch mit unserem Verhalten beeinflussen wir ihre Qualität. „Beispielsweise können die zum Erstellen oder Renovieren von Gebäuden verwendeten Baustoffe durch ihre Emissionen erheblichen Einfluss auf die Innenraumluft nehmen“, weiß Christoph Bährle. „Zudem gibt es auch noch Verschmutzungen von außen, die sich auf die Luft in Gebäuden auswirken, wie zum Beispiel Pollen oder Autoabgase.“

Zu den Top-Luftverschmutzungsquellen zählen laut Experten Bährle weiterhin: „Duftkerzen, Möbel, die nicht ausreichend auf Emissionen geprüft sind, die Innenraumreinigung, insbesondere, wenn falsche Reinigungsmittel verwendet werden und diese darüber hinaus zu hoch dosiert sind. Hier sehen wir, dass es eine Vielzahl an Luftverschmutzungsquellen gibt, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.“

Räume einzeln betrachten

Trotz der Vielzahl an möglichen Quellen: In geschlossenen Räumen gerät die Luftqualität in Deutschland viel zu oft noch in den Hintergrund. Dabei sollte ihr dort besondere Beachtung geschenkt werden – gerade, um auch die Kleinsten zu schützen: „In der Regel sind Kinderzimmer der Ort, an dem die Schadstoffkonzentration am höchsten ist. Das resultiert vom Spielzeug, das sich in nicht seltenen Fällen als hoch emittierend erweist. Danach kommen Jugendzimmer – da Jugendliche gerne Duftstoffe in Parfums, in Duftkerzen und dergleichen benutzen. Auch werden von Jugendlichen oft kostengünstige Deko-Accessoires, die von der Materialzusammensetzung und dem Emissionsverhalten her kritisch zu sehen sind, gekauft. Am wenigsten belastet ist in der Regel das Eltern-, Erwachsenen-Schlafzimmer. Die Küche und der Wohnbereich unterliegen schwankenden Raumluftbelastungen“, so Experte Bährle.

Der Einsatz von Luftreinigern, wie dem Dyson Pure Cool Cryptomic, empfiehlt sich demnach in allen Räumen. Sinnvoll ist es beispielsweise, in ausgewählten Zimmern zu starten, um sich zunächst ein Bild vom Nutzen zu machen. So empfiehlt Christoph Bährle: „Bei Pollenflug ist ein Luftreinigungsgerät im Schlafbereich mit Sicherheit gut. Aus den bereits genannten Gründen ist in Kinder- und Jugendzimmern ein Luftreinigungsgerät mit Sicherheit auch empfehlenswert. Grundsätzlich und langfristig ist dies jedoch für alle Räume der Fall, da sich ein Luftreinigungsgerät immer positiv auf die Raumluft auswirkt. Der Luftreiniger filtert Schadstoffe aus der Luft und kann auch Formaldehyd zerstören.“

Dyson Pure Cool Cryptomic

Internet:
www.dyson.de